zurück
   

Presseerklärung

Berlin-Wahl ‘99 - Auf die Erststimme kommt es an

Für Charlottenburg Wahlkreis 4 ins Abgeordnetenhaus: Nadia Rouhani


Die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 10.10.1999 bekommen einen besonderen Glanz:

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat eine parteilose Direktkandidatin die realistische Chance, ein Mandat zu gewinnen.

Nadia Rouhani, bekannt durch die Aktionen der Agentur für naheliegende Maßnahmen zum Thema Hundehaltung in der Großstadt (1.000 - Windeln-Aktion, Kampfhunde, neue Ber-liner Hundeverordnung), stellt mit ihrer Kandidatur zur Wahl:

  • Ja - Hundehalter sollen in ihrer Verpflichtung zu Sauberkeit und Ordnung im öffentlichen Raum stärker als bisher zur Verantwortung gezogen werden.
  • Ja - zur Wiederbelebung der Erststimme als Personenwahl
Die Wähler im Wk 4 Charlottenburg haben die Möglichkeit, eine Wahlkreis-Abgeordnete ins Landesparlament zu schicken, die bewiesen hat, daß sie sich als Person glaubwürdig für die Interessen ihrer Mitbürger einsetzt und diese öffentlich thematisieren kann.

Aufgrund ihrer Aktivitäten kann Nadia Rouhani auf 400 Bürger zurückgreifen, die ihre Kandidatur aktiv unter-stützen.

Ca. 40% der 33.031 Wahlberechtigten erkennen den Namen Nadia Rouhani und ordnen ihm ein positives Image zu:

  • die geht auf Menschen zu
  • die bringt auf intelligente Weise zum Ausdruck, was viele denken
  • die tut was
  • die läßt sich nicht unterkriegen
Als parteilose Direktkandidatin ist Nadia Rouhani ins Abgeordnetenhaus gewählt, wenn es ihr gelingt, die relative Mehrheit der Erststimmen in ihrem Wahlkreis zu gewinnen.

Aufgrund des vorhandenen Wähler-Splittings unter den drei großen Parteien im Bezirk (SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen) erringt voraussichtlich das Direktmandat, wer ca. 7.000 Erststimmen auf sich vereinigt.

Die Parteien bewerben sich auch bei dieser Wahl in erster Linie um die Zweitstimme. Nadia Rouhani führt hingegen einen reinen Erststimmen-Wahlkampf: Deswegen:

Berlin-Wahl ’99: Auf die Erststimme kommt es an.

Nadia Rouhani - die bessere Alternative für die Erststimme

Für die Bürger in Charlottenburg - eine Übung in direkter Demokratie

Für die Parteien - das Zeichen an der Wand:
Mehr Demokratie wagen!

Bundeswahlleiter, Geschäftsstelle, Herr Herbert:

0611/752345

Landeswahlleiter:

Bestes Ergebnis eines Einzelbewerbers 1981 in Zehlendorf: 1.530 Stimmen

http://www.statistik-berlin.de

Medienspiegel

Fernsehen (u.a.):

B 1: 1.9.98+30.3.99
"Berliner Platz", 

ZDF: 10.06.99 

"Drehscheibe Deutschland"

Focus TV: 18.10.1998

Printmedien (u.a.):

Die Zeit

die tageszeitung

Die Welt

Frankfurter Rundschau 

Berliner Morgenpost

Der Tagesspiegel

Berliner Zeitung
 

Parteien in Charlottenburg:

z. B. Bündnis 90/Die Grünen

ca. 300 Mitglieder in allen vier WK, davon 25-30 aktive.
 

WK 4 Charlottenburg

(Lietzensee, Schloßstraße, Adenauer Platz, Knobelsdorffstraße)

33.031 Wahlberechtigte

Wahl ’95:

Beteiligung: 71,5 %

Direktmandat: Ingrid Stahmer mit 8.701 Erst-Stimmen

CDU: 7.974 Erststimmen

Grüne: 4.152 Erststimmen 

Sonstige: 1.779 Erststimmen

Nadia Rouhani

36 Jahre, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren; M.A. in Geschichte, Politik, Slawistik; Redakteurin, 

1991-1994 CvD im ARD-Fernsehstudio Moskau bei Gerd Ruge und Thomas Roth; Lebt seit 1994 in Charlottenburg
 

 

Berlin, 19.08.1999
 
 

Kontakt:
Nadia Rouhani, fon: 030/3270 3720 fax: 030/3270 3721, mobil: 0172/783 3949